Lagerpost: Wer darf als Erstes an das Pastabuffet?

Aus allen Ecken der Schweiz schicken Deutschfreiburger Jubla- und Pfadi- sowie Gruppen anderer Sommerlager unterhaltsame Lagergrüsse. Auch der Regen vermag die Stimmung nicht zu trüben.

Jubla Gurmels

Hasliberg Reuti BE, Dienstag, 9. Juli:

Der Morgen begann mit einem lustigen Geländespiel. Alles zum Thema Wilder Westen. Also ob Rodeo reiten oder Hufeisen werfen, alles war dabei. Am Nachmittag gab es einen Abstecher in die Badi, wobei die TNs das warme Wetter geniessen konnten. Nach einem ruhigen Spieleabend wurden die OS-Schülerinnen und -Schüler in der Nacht geweckt für ein Nachtgeländespiel. Somit konnten sie danach tief und fest schlafen.

BG4

Der Morgen der Jubla Gurmels begann mit einem Geländespiel. 
Bild: zvg 

Jungschar Murten

Villarepos FR, Dienstag, 9. Juli:

Um 7.45 Uhr fing unser Morgen mit einem anstrengenden Morgensport an. Zur Stärkung gab es ein super leckeres Frühstück. Danach begann unser Tag mit einem tragisch gespielten Unfall. Schnell riefen wir die Ambulanz, die rasch am Unfallort erschien. 

Die Rettungssanitäterinnen und -sanitäter führen die Jungschar Murten in ihren Alltag ein. 
Bild: zvg

Sie stiegen aus und machten alles falsch! Glücklicherweise war alles nur gespielt. Danach zeigten sie uns, wie man es richtig macht. Die zwei Rettungssanitäter führten uns in ihren Alltag ein, und wir durften verschiedene Posten durchlaufen, um zu lernen, wie man Erste Hilfe leistet. Am Nachmittag haben wir im Wald ein mega cooles Geländespiel gemacht. Wir mussten unsere Leiter vor schweren Unfällen und Verletzungen unter Zeitdruck retten. Am Abend sind wir in unserer Freizeit an den Badeplatz in Faoug gegangen, um uns abzukühlen.

Marija, Alu, Emi, Söphle (Zeltgruppe Elisha/Tamara), Tobijas, Philippus, Michu, Romeeo

Die Jungschar Murten lernt, wie man Erste Hilfe leistet. 
Bild: zvg

Villarepos FR, Mittwoch, 10. Juli:

Achtung, es brennt!
Heute besuchten wir die Feuerwehr in Kerzers. Sie zeigte uns ihr Lokal, wir durften ihre Ausrüstung anziehen und die Feuerwehrautos erkunden. Mit den Velos sind wir zum Chatoney-Park gefahren und haben dort unser Mittagessen gegessen. 

Im Chatoney-Park hat die Jungschar Murten ihr Mittagessen gegessen.
Bild: zvg

Es ging weiter mit Gruppenspielen und einer kurzen Plantschpause im See. Abends wanderten wir in unseren Zeltgruppen weiter und mussten für unser Abendessen selbst sorgen. Zurück am Lagerplatz liessen wir den Abend mit einem leckeren Bettmümpfeli ausklingen. Es gab Schokocreme. Plötzlich gingen Feuerwerke los, und unser Lagerplatz wurde von Räubern gestürmt. Sie haben unsere selbstgebaute Credit-Suisse-Bank angezündet. Leider ist unsere Bank zusammengebrochen, jedoch konnte unser Geldsafe gerettet werden. 

Der Lagerplatz wurde von Räubern gestürmt, und die selbstgebaute Credit-Suisse-Bank ging in Flammen auf.
Bild: zvg

Die Räuber nahmen wir fest und brachten sie ins Gefängnis. Damit nicht nochmals ein Feuer entsteht, machen wir eine Feuerwache und wechseln uns mit verschiedenen Schichten ab, um den Lagerplatz zu überwachen. Jetzt sind wir gerade dran, wünscht uns viel Erfolg!

Gruppe Nachtschicht 2: Marija, Alessia, Emilie, Sophia, Tamara und Elisha

Damit nicht noch mal Feuer ausbricht, macht die Jungschar Murten eine Feuerwache.
Bild: zvg

Jubla Bösingen

Saanenmöser BE, Mittwoch, 10. Juli: 

Gestern Abend standen verschiedene Challenges an. Bei diesen konnten sich die BGs die ersten Teile zum Wiederaufbau des Funkgeräts verdienen. Vor dem Schlafengehen gab es noch leckeren Kuchen.

Heute Morgen wurden wir ausnahmsweise sehr ruhig geweckt. Danach standen Unspiele an. Durch die Disziplinen Blachen-Volleyball und Ultimate konnten sich die BGs nächste Teile des Funkgeräts verdienen und sich unter Beweis stellen. Nach einem stärkenden Risotto war Kämpfen und Raufen angesagt. Dabei haben wir gelernt, wie wir uns im Dschungel bei Gefahr verteidigen können. Zum Abendessen gab es köstliche Fischstäbchen (merci, Chuchi). Dabei hat unsere BG das Wettessen für sich entscheiden können.

Franzi, Rappo, Ananas, Fasu, Pesche, Mike-a-bike, Jäneli, Helele, Sssssssorg, Denice, Toby bobby, Jamming joy

Pfadi Maggenberg

Aesch LU, Mittwoch, 10. Juli:

Heute Morgen wurden wir von Tetris und Mariella mit guter Musik geweckt. Wie jeden Morgen durften wir anschliessend ein gutes Zmorge essen. Plötzlich fing es an zu regnen, und wir mussten los für das Zwei-Franken-Spiel. Unterwegs haben wir verschiedene Sachen gemacht, um Geld zu verdienen. Wir haben beispielsweise Vogelnester gezählt, insgesamt waren es acht Stück. Am Ende unserer Reise sind wir in Winterthur angekommen. Dort haben wir uns mit einem guten Mittagessen versorgt bei Fabi Imbiss (bezahlte Werbung). Am Bahnhof fiel unser Zug aus, und überall waren Taylor-Swift-Fans. Schlussendlich sind wir jedoch pünktlich beim Lagerplatz angekommen. Und dort endete der Tag mit einem Sonnenuntergang.

Nala, Scrat, Kinai, Vanish, Amelle, Sudoku, Tetris und Mariella

Jubla Wünnewil-Flamatt

Alt St. Johann SG, Mittwoch, 10. Juli: 

Heute waren wir bei den Neandertalern. Nachdem wir fertig gefrühstückt haben, packten wir unsere Rucksäcke und starteten unsere Wanderung. 

Die Jubla Wünnewil-Flamatt hat eine Wanderung in den Bergen gemacht. 
Bild: zvg 

In den Bergen war es wunderschön, und wir hatten eine schöne Aussicht. Als wir von der Wanderung zurückkamen, gab es noch eine Wasserschlacht. Am Abend haben wir über dem Feuer Stockbrot und Cervelat gemacht.

Am Ende des Tages haben die Teilnehmenden über dem Feuer eine Cervelat gebraten. 
Bild: zvg

Zum Schluss des Tages haben wir noch das EM-Halbfinale zwischen England und den Niederlanden geschaut.

Joy, Luca, Luano, Naja, Noé, Elena, Noa, Anaïs und Alissa

Jubla Rechthalten

Illgau SZ, Mittwoch, 10. Juli:

Am heutigen Tag drehte sich alles um die Liebe. Damit die Mafia ihre Existenz sichern kann, mussten die Klanmitglieder heiraten, um Verbindungen zu knüpfen. Um fit und in Flirt-Stimmung zu kommen, haben wir ein intensives Hochzeitstraining absolviert. Die Mafia wollte sich für die anstehende Hochzeit stärken und schaute so beim MC Mafia vorbei.

Am Nachmittag durften wir eine zauberhafte Hochzeit erleben, und ganz im Zeichen des Ja-Wortes haben wir Hochzeitsspiele gespielt. Nach Tradition durfte das Brautpaar die köstliche Hochzeitstorte anschneiden.

Eheglück komplett? Am Abend wurden die Paare bei einem Herzblatt bereits auf die Probe gestellt. Denn ganz nach Friedrich Schiller gilt: «Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich das Herz zum Herzen findet!»

Nüku, Elchora, Elii, Pineapple, Marie-Therese, Melbel, Mianator, Mambo Jambo 2000

Jubla Heitenried

Weissbad AI, Mittwoch, 10. Juli: 

Nach langer Carfahrt sind wir in unserem Lagerhaus im Appenzell angekommen. Dabei haben diverse Charaktere aus Spongebob mit uns «Lumpelege» gespielt. Die Zimmeraufteilung hat uns sehr gefallen, deshalb waren wir beim Zimmerbezug extra motiviert. Damit wir als Menschen auch in Bikini-Bottom überleben können, mussten wir uns beim Geländespiel am Nachmittag die nötigen Utensilien kaufen. Unterwasser-Volleyball funktioniert erstaunlich gut und fägt sogar noch fast mehr als an Land. Es war so spannend, dass wir die Partie nach dem Spaghettiplausch noch fortsetzen wollten. Als Investition in die Zukunft haben wir ein Jubla-Heitenried-Rekorde-Buch gestaltet und dort schon diverse Rekorde aufgestellt. Da wir schon früher mit der Hausdekoration fertig waren, haben wir allen grüne Farbpunkte aufs Gesicht gemalt. Zum Abschluss feierten wir noch unsere beiden Geburtstagskinder (-leiter) mit Kuchen und Gesang.

Maela, Eeva, Micaela, Jana, Laura, Lana, Yanik

Jubla Giffers-Tentlingen

Langenthal BE, Mittwoch, 10. Juli:

Nach einer abenteuerlichen Nacht im Heu, in der unser Schlaf von Blitz, Donner und der Geburt eines Kalbs geraubt wurde, packten wir unsere Siebensachen zusammen. Wir machten uns auf, den Schlussspurt der zweitägigen Wanderung durch den Dschungel hinter uns zu bringen. Trotz des Regens blieben wir stets motiviert und erreichten am Mittag unseren Lagerplatz. Dort angekommen, hatte die Küche uns einen wohlverdienten Fitnessteller vorbereitet, den wir dankend entgegennahmen. Gemütlich schauten wir am Nachmittag einen Film zusammen. Um die anstrengenden zwei Tage ausklingen zu lassen, führten wir am Abend den traditionellen Wellnessparcours durch, wobei wir von diversen Entspannungstechniken verwöhnt wurden. Erschöpft und «pyjelet» kuschelten wir uns in unsere Schlafsäcke.

Mélia, Jasmin, Fabio und Elena

Jubla Tafers

Hohenrain LU, Mittwoch, 10. Juli: 

Am Mittwoch sind wir im Jahr 2046 gelandet. Der Flughafen in Tafers ist nun endlich eröffnet. Leider gab es Probleme mit den Signallichtern, und wir mussten diese mit einem Feuerspiel reparieren. Am Mittag wurden wir mit einer Spätzlipfanne überrascht.

Die Jubla Tafers weilt im luzernischen Hohenrain.
Bild: zvg

Die Unterstufe hatte am Nachmittag einen Postenlauf, und die Oberstufe hat sich auf den Weg gemacht für eine zweitägige Wanderung. Nach der anstrengenden Wanderung hat sich die Oberstufe im See abgekühlt.

Die Jubla Tafers weilt im luzernischen Hohenrain.
Bild: zvg

Zum Abendessen wurden wir alle mit einem Chilli con Carne verwöhnt. Die Unterstufe hatte am Abend noch eine spannende Quizshow.

Ämtligruppe Regenschirm

Die Jubla Tafers weilt im luzernischen Hohenrain.
Bild: zvg

Jubla Schmitten

Höfen bei Thun BE, Mittwoch, 10. Juli:

Wesh wesh, der heutige Tag war nicht ganz so fresh. Nach einer regnerischen Nacht assen wir im matschigen Esszelt das Frühstück. Aufgrund des Regens gruben wir rund um unsere Zelte Wassergraben, damit das abtropfende Wasser der Zelte aufgefangen wird und unsere Kleider auch zukünftig trocken bleiben.

Die Jubla Schmitten sendet Grüsse aus Höfen bei Thun.
Bild: zvg

Die Küche zauberte leckerschmecker Fajitas auf den Tisch. Nach dem Mittagessen machten wir eine kleine Siesta und gingen mit gestärktem Magen in das neu erfundene Nachmittagsprogramm.

Die Jubla Schmitten sendet Grüsse aus Höfen bei Thun.
Bild: zvg

In acht verschiedenen Gruppen kämpften wir um den Auf- und Abstieg in verschiedene Levels. Die Gewinnergruppe hatte das Vergnügen, als Erste beim wohlverdienten Pastaplausch schöpfen zu gehen. Die Auswahl an Saucen war gigantisch.

Die Jubla Schmitten sendet Grüsse aus Höfen bei Thun.
Bild: zvg

Als Abendprogramm spielten wir Herzblatt. Dies ist jedes Jahr ein Riesen-Highlight für die Teilnehmenden.

Mats, Elio, Lionel (gingi), Janaína, Olivia, Runa, Laurianne, Loic und Juliette

Pfadi Düdingen

Erstfeld UR, Mittwoch, 10. Juli:

Heute nach dem super Brunch von der Küche zogen wir unsere Wanderschuhe an und wanderten nach Flüelen, wo man eine super Aussicht auf den Vierwaldstättersee hat. Dort genossen wir ein leckeres Picknick und machten uns anschliessend auf den Rückweg zu unserem Pfadihaus.

Dann hatten wir ein verdientes und entspannendes Wellnessen. Anschliessend hatten wir einen ganz feinen Penne-Plausch zum Abendessen. Dann haben wir das Wölfi-Versprechen gemacht, danach haben wir die Neulinge getauft, und schliesslich bekamen wir noch ein Überraschungsdessert von der Küche zum Abschluss des Tages.

Nick/keiko, Leon/narin, Victor/scooby, Tassilo, Ity, Gian.B/onyx, Kim/naira, Anouk/luvara, Khyal

St. Antoni

Tenniken BL, Mittwoch, 10. Juli:

Die TNs sind am Mittag im Jublalager in Tenniken angekommen. Zu Mittag gab es leckeres Chili con Carne. Am Nachmittag haben wir einen Erkundungs-OL gemacht. Wir haben am Abend Älplermagronen gegessen. Das Abendprogramm war ein Extreme-Activity.

Jubla Alterswil

Langnau im Emmental BE, Mittwoch, 10. Juli:

Mit einem leckeren Frühstück starteten wir in den Tag. Danach wurden wir von einem Maya auf die Reise geschickt. Trotz des regnerischen Wetters haben wir die Wanderung gemeistert und haben dabei einige nützliche Informationen von den Mayas erhalten.

Da wir alle sehr erschöpft waren, hatten wir am Nachmittag frei und hatten die Möglichkeit, in das Lädeli zu gehen oder Spiele zu spielen. Danach hat die Küche leckere Burger «gezaubert». Zur Feier des Tages luden wir die Mayas zu unserem spektakulären Theaterabend ein.

Xenia, Daria, Celina, Aline, Elin, Leandro, Mateo, Alice, Emil, Elia, Silvan, Mael J

(Quelle: FN) Link zum Originalpost